Irische Sprache
Irisch war immer die offizielle Sprache der Republik Irland und unter dem Karfreitagsabkommen (10 April 1998) war es auch als offizielle Sprache in Nord-Irland erkannt. Die meisten Irisch Sprechende sind aus Irland (260,000) und eine kleine Minderheit aus Großbritannien.Geschichte
Bis zum 19. Jahrhundert wurde Irisch von Einbewohnern aus Irland verbreitet. Leider wird Irisch als eine Sprache in Untergang gesehen, im gegensatz zu Englisch, das als die Sprache der Zukunft angesehen wird. Diese Haltung wurde auch von Politikern, wie O´Connel unterstützt, sodass Irisch in den nationalen Schulen verboten wurde. Dazu hinzugefügt erreichte die Große Hungersnot viele Irisch Sprechenden. Ende des 19. Jahrhunderts, waren irische Protestanten (wie Neilson) die Führer, um den Interesse in der Sprache wiederzuerwecken, ein Gefühl was stärker nach der Selbstständigkeit von Irland in 1922, wurde. Um ein vereintes Staat mit seiner eigenen Sprache zu erschaffen, wurde Irisch zu der Pflichtsprache in den Schulen und in den öffentlichen Diensten. Der Offizielle Akt der Sprachen von 2003 etablierte, dass jede Publikation der Regierung auf Irisch und Englisch sein soll. Wenn man die Situation der Sprache heute sieht, erkennt man, dass die strengen Initiativen der politischen und kulturellen Elite im 20. Jahrhundert den Iren mehr Schaden als Gutes gebracht hat. Die Tatsache, dass Irisch gesetzlich als nationale Sprache gezwungen wurde, hat vielmehr eine widersetzliche Auswirkung gehabt: Menschen sprachen nicht Irisch, weil sie sich dazu gezwungen empfunden. heutzutage, sind die meisten bilingual , aber in der alltäglichen Interaktion wird eher Englisch benutzt und überlassen das Irisch nur für die Kommunikation zwischen ihnen.Dialekte
Irisch zählt mit eine Vielfalt von Dialekten, aber wenn wir die geographische Verbreitung betrachten, können drei Hauptdialekte erkannt werden: die Provinzen von Munster (Cúige Mumhan), Connacht (Cúige Chonnacht) und Ulster (Cúige Uladh).Unteschied zwischen der Dialekte sind erheblich und führte zu Schwierigkeiten das Standard Irisch zu definieren. Sogar alltägliche Sätze können erschreckende Dialektvariationen zeigen. Ein üblicher Beispiel ist: "Wie geht es Dir?":
Ulster: cad é mar atá tú? ("Was ist es was es Dir geht ?" Anmerkung: caidé oder goidé sind alternative Wiedergaben von cad é)
Connacht: cén chaoi a bhfuil tú? ("Welche Art [ist es] das es Dir geht?")
Munster: conas taoí? ("Wie geht´s Dir ?").




